Digitale Wirtschaft soll Europa voranbringen
Die EU-Kommission hat mit der Strategie Europa 2020 die Weichen für ein Europa der Zukunft gestellt, welches sich durch eine kohlenstoffarme Wirtschaft, nachhaltiges und sozialverantwortliches Wirtschaften auszeichnet.
Bestandteil dieser Strategie sind sogenannte Leitinitiativen, die in den Schwerpunktbereichen die Aktivitäten der nächsten 10 Jahre definieren soll.
Als erste konkret ausformulierte Leitinitiative wurde Ende Mai die Digitale Agenda von EU-Kommissarin Neelie Kroes vorgestellt. Die Agenda listet rund 100 Maßnahmen auf, wie die Europäische Union von dem hohen Entwicklungspotential des Sektors profitieren kann und wie die Wirtschaftstätigkeit von Unternehmen der digitalen Wirtschaft weiter vereinfacht werden kann.
Es geht dabei z. B. um die Überwindung der Fragmentierung von Märkten, der fehlenden Interoperabilität, um Internetkriminalität, unzureichende oder fehlende Investitionen in Forschung und Innovation sowie die signifikante Verbesserung der entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Nutzern.
Unternehmen und Einrichtungen, die durch eigene Aktivitäten zur Umsetzung der
Digitalen Agenda beitragen können und wollen, sind aufgerufen,
ihre Vorschläge an die EU-Kommission zu schicken und so die Ausgestaltung der Maßnahmen mit zu bestimmen.
Die EU-Kommission hat mit der Strategie Europa 2020 die Weichen für ein Europa der Zukunft gestellt, welches sich durch eine kohlenstoffarme Wirtschaft, nachhaltiges und sozialverantwortliches Wirtschaften auszeichnet.
Bestandteil dieser Strategie sind sogenannte Leitinitiativen, die in den Schwerpunktbereichen die Aktivitäten der nächsten 10 Jahre definieren soll.
Als erste konkret ausformulierte Leitinitiative wurde Ende Mai die Digitale Agenda von EU-Kommissarin Neelie Kroes vorgestellt. Die Agenda listet rund 100 Maßnahmen auf, wie die Europäische Union von dem hohen Entwicklungspotential des Sektors profitieren kann und wie die Wirtschaftstätigkeit von Unternehmen der digitalen Wirtschaft weiter vereinfacht werden kann.
Es geht dabei z. B. um die Überwindung der Fragmentierung von Märkten, der fehlenden Interoperabilität, um Internetkriminalität, unzureichende oder fehlende Investitionen in Forschung und Innovation sowie die signifikante Verbesserung der entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Nutzern.
Unternehmen und Einrichtungen, die durch eigene Aktivitäten zur Umsetzung der
Digitalen Agenda beitragen können und wollen, sind aufgerufen,
ihre Vorschläge an die EU-Kommission zu schicken und so die Ausgestaltung der Maßnahmen mit zu bestimmen.







