EU-Programme für Asien
Die Länder Asiens und Zentralasiens sind wichtige Kooperationspartner der EU, in wirtschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Asien, der Kontinent steht für ein Viertel der globalen Wirtschaftskraft, wesentliche Energieressourcen lagern hier.
Gleichzeit leben in der Region zwei Drittel der ärmsten Menschen der Welt. Darüber hinaus stellen die Auswirkungen des Klimawandels, Umweltverschmutzung, sich ausbreitende Krankheiten und illegaler Handel ernste Herausforderungen dar.
Die Zusammearbeit zur Bekämpfung dieser Probleme stehen im Mittelpunkt der regionalen Zusammenarbeit zwischen der EU und Asien. Grundlage für gemeinsame Maßnahmen ist die regionale
EU-Asien-Strategie für die Jahre 2007 bis 2013.
Für die Jahre 2007 bis 2010 steht ein finanzieller Gesamtrahmen von rund 400 Mio Euro für Schwerpunktprogramme zur Verfügung, die in dem
Mehrjahres-Arbeitsprogramm EU-Asien vereinbart worden sind. Dabei handelt es sich unter anderem um die folgenden Programme:
Central-Asia-Invest: Dieses Programm fördert die nachhaltige Entwicklung wirtschaftlicher Strukturen in den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan durch spezielle Maßnahmen zur Förderung von KMU.
Switch-Asia: Dieses Programm fördert nachhaltige Maßnahmen für ein umweltgerechtes Verhalten von Verbrauchern und Produzenten von Konsumgütern. Es zielt insbesondere darauf ab, den Einsatz von umweltgerechten Technologien zu fördern.
FLEGT-Asia: Diese Programm widmet sich insbesondere Wiederaufforstungsmaßnahmen zur Bekämpfung von Umweltschäden und zur Verbesserung der natürlichen Lebensbedingungen in von Bodenerosion betroffenen Regionen.
Weitere Themen und Schwerpunktprogramme der regionalen Zusammenarbeit zwischen der EU und Asien finden sie auf den Seiten von
EuropeAid.
Relevante Ausschreibungen finden Sie in der Tender-Suchmaske auf der Homepage von
EuropeAid sowie auf den Webseiten der
EU-Delegationen in den begünstigten Ländern.
Die Länder Asiens und Zentralasiens sind wichtige Kooperationspartner der EU, in wirtschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Asien, der Kontinent steht für ein Viertel der globalen Wirtschaftskraft, wesentliche Energieressourcen lagern hier.
Gleichzeit leben in der Region zwei Drittel der ärmsten Menschen der Welt. Darüber hinaus stellen die Auswirkungen des Klimawandels, Umweltverschmutzung, sich ausbreitende Krankheiten und illegaler Handel ernste Herausforderungen dar.
Die Zusammearbeit zur Bekämpfung dieser Probleme stehen im Mittelpunkt der regionalen Zusammenarbeit zwischen der EU und Asien. Grundlage für gemeinsame Maßnahmen ist die regionale
EU-Asien-Strategie für die Jahre 2007 bis 2013.Für die Jahre 2007 bis 2010 steht ein finanzieller Gesamtrahmen von rund 400 Mio Euro für Schwerpunktprogramme zur Verfügung, die in dem
Mehrjahres-Arbeitsprogramm EU-Asien vereinbart worden sind. Dabei handelt es sich unter anderem um die folgenden Programme:
Central-Asia-Invest: Dieses Programm fördert die nachhaltige Entwicklung wirtschaftlicher Strukturen in den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan durch spezielle Maßnahmen zur Förderung von KMU.
Switch-Asia: Dieses Programm fördert nachhaltige Maßnahmen für ein umweltgerechtes Verhalten von Verbrauchern und Produzenten von Konsumgütern. Es zielt insbesondere darauf ab, den Einsatz von umweltgerechten Technologien zu fördern.
FLEGT-Asia: Diese Programm widmet sich insbesondere Wiederaufforstungsmaßnahmen zur Bekämpfung von Umweltschäden und zur Verbesserung der natürlichen Lebensbedingungen in von Bodenerosion betroffenen Regionen.Weitere Themen und Schwerpunktprogramme der regionalen Zusammenarbeit zwischen der EU und Asien finden sie auf den Seiten von
EuropeAid.Relevante Ausschreibungen finden Sie in der Tender-Suchmaske auf der Homepage von
EuropeAid sowie auf den Webseiten der
EU-Delegationen in den begünstigten Ländern. 






