ENPI – Europäisches Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument
ENPI fasst seit Anfang 2007 die vormaligen EU-Außenhilfe-Instrumente TACIS und MEDA zusammen. Es unterstützt die Nachbarländer der EU in Osteuropa und im Südlichen Mittelmeerraum.
Zur Ausgestaltung einer Region der guten Nachbarschaft mit der Europäischen Union profitieren bis 2013 17 Länder von dem neuen Instrument: in Osteuropa Russland, die Ukraine, Weißrussland, Moldawien, Georgien, Armenien und Aserbaidschan; im Südlichen Mittelmeerraum Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, die Palästinensiche Behörde für den Gazastreifen und das Westjordanland, Israel, Jordanien, Libanon und Syrien.
Insbesondere soll das Instrument dazu beitragen, einen gemeinsamen Nachbarschaftsraum der Stabilität, der Sicherheit und des Wohlstands zu schaffen sowie neue Trennlinien in Europa zu vermeiden.
Die Empfängerländer sollen durch das Instrument zur Übernahme von europäischen Normen und Standards in Infrastruktur, Wirtschaft und Verwaltung befähigt werden.
Für den Zeitraum 2007-2013 sind im Rahmen dieses Instruments rund 11,2 Mrd Euro gebunden.
Die Umsetzung von Projekten erfolgt überwiegend in Zuständigkeit der begünstigten Länder im Wege der Auftragsvergabe (Ausstattung, Dienstleistung, Bauauftrag) oder als Projektzuschuss. Die Teilnahme- und Förderbedingungen sind den jeweiligen Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Informationen finden Sie in der EU-Förderprogrammdatenbank EU2-Profil der Senatskanzlei Berlin und auf den Webseiten der Generaldirektion Außenbeziehungen der EU-Kommsission.
Relevante Ausschreibungen finden Sie in der Tender-Suchmaske auf der Homepage von EuropeAid sowie auf den Webseiten der EU-Delegationen in den begünstigten Ländern.
ENPI fasst seit Anfang 2007 die vormaligen EU-Außenhilfe-Instrumente TACIS und MEDA zusammen. Es unterstützt die Nachbarländer der EU in Osteuropa und im Südlichen Mittelmeerraum.
Zur Ausgestaltung einer Region der guten Nachbarschaft mit der Europäischen Union profitieren bis 2013 17 Länder von dem neuen Instrument: in Osteuropa Russland, die Ukraine, Weißrussland, Moldawien, Georgien, Armenien und Aserbaidschan; im Südlichen Mittelmeerraum Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, die Palästinensiche Behörde für den Gazastreifen und das Westjordanland, Israel, Jordanien, Libanon und Syrien.
Insbesondere soll das Instrument dazu beitragen, einen gemeinsamen Nachbarschaftsraum der Stabilität, der Sicherheit und des Wohlstands zu schaffen sowie neue Trennlinien in Europa zu vermeiden.
Die Empfängerländer sollen durch das Instrument zur Übernahme von europäischen Normen und Standards in Infrastruktur, Wirtschaft und Verwaltung befähigt werden.
Für den Zeitraum 2007-2013 sind im Rahmen dieses Instruments rund 11,2 Mrd Euro gebunden.
Die Umsetzung von Projekten erfolgt überwiegend in Zuständigkeit der begünstigten Länder im Wege der Auftragsvergabe (Ausstattung, Dienstleistung, Bauauftrag) oder als Projektzuschuss. Die Teilnahme- und Förderbedingungen sind den jeweiligen Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Informationen finden Sie in der EU-Förderprogrammdatenbank EU2-Profil der Senatskanzlei Berlin und auf den Webseiten der Generaldirektion Außenbeziehungen der EU-Kommsission.
Relevante Ausschreibungen finden Sie in der Tender-Suchmaske auf der Homepage von EuropeAid sowie auf den Webseiten der EU-Delegationen in den begünstigten Ländern.







